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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Freako! Warpfactory Vocoder for sale

In Uncategorized on 24. September 2012 at 18:52

Electrix. Eine Marke, die plötzlich in der MI-Welt auftauchte und nach ein paar Aufsehen erregenden Produkten nach wenigen Jahren wieder von der Bildfläche verschwand. Die Produkte waren vom Design her so knallig, eigenständig und ganz klar späte 90er, dass sie neben den Waldorf-Synthesizern als Ikonen für die Gerätschaften dieser Epoche gelten dürfen.
Neben der hier zu sehenden WarpFactory, einer Art Vocoder, eher als digitale Formantmaschine zu sehen, die auch sehr vocoder-untypische Sounds erzeugen kann, aber einen ziemlich starken Eigenklang hat, stellte die Firma verschiedene Filter, EQs und Delays als hardwarebasierte Digitalprozessoren mit einfachster Bedienung her.
Als absolutes Highlight der Marke gilt indes der innovative Hardwarelooper „Repeater“, der heute zu Höchstpreisen gehandelt wird.

Das hier angebotene Gerät, der digitale Vocoder / Vocal Processor WARPFACTORY, befindet sich, wie auf den Bildern zu sehen, in einem sehr guten Zustand, nur eine der zwei angeklebten kleinen Gumimatten auf der Unterseite fehlt. Sonst nichts. Vielleicht finde ich sogar den Originalkarton wieder.
Festpreis 194 € plus Versand. Privatverkauf ohne Garantie. Tel. 01577 – 1864274

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Zu verkaufen – Fortsetzung

In Uncategorized on 13. September 2012 at 14:02

Weiter geht’s heute mit einem Exoten. Habe ein dbx DDP mit Digitaloption abzugeben, das mir lange Zeit als A/D-Wandler zwischen Mic-Preamp und Audiosystem gute Dienste geleistet hat.dbx DDP, Foto Lukas Raether

Das Gerät ist  in erster Linie ein digitaler Dynamikprozessor und umfasst einen hervorragenden Kompressor, ein Noisegate (auch als Expander nutzbar) und eine Limiter-Sektion. Zusätzlich gibts noch einen SideChain-Equalizer für perfekte Kompression, damit läßt sich auch ein De-Esser basteln. Beide Kanäle können gemeinsam oder getrennt bearbeitet werden. Anschlüsse komplett symmetrisch, parallel Klinke und XLR.
dbx DDP, Foto: Lukas Raether
Zusätzlich eingebaut ist die Digitaloption, womit AES/EBU und S/PDIF bis 48kHz übertragen werden können. Das Teil klingt wirklich, also, saugut, selbst wenn man es mit heutigen Plug-ins, die analoge High-End-Hardware simulieren sollen, vergleicht. Testbericht gibts hier zu lesen.

Ich will das gute Stück jetzt loswerden, weil ich auf andere Pferdchen setze. Also nimm es schnell für nur 189 €, bevor ich es mir anders überlege… Telefon 01577 – 1864274.

Zu verkaufen

In Uncategorized on 11. September 2012 at 12:34

stereofreun.de braucht für große Ideen ein bißchen Platz, deswegen startet hier eine (private) Verkaufsaktion:
Fangen wir mit dem größten Objekt an, dem klassischen Mackie-Inline-Mixer 16•8.
Damals, also Anfang, Mitte der 90er, war in dem Zusammenhang die Rede von richtig großem Sound für relativ wenig Geld. Später baute Behringer, ja genau, einen Clone von dem Teil, der allerdings längst nicht die Klang- und vor allem nicht die Verarbeitungsqualität des Mackie erreichte. Wegen der Ähnlichkeit verklagte Mackie den Konkurrenten einst.
Alles vorbei, heute kann man das Mackie 8•Bus immer noch prima für Produktionen nutzen, mein Exemplar hier hat außer ein paar Schrämmchen und diesem weißen Panzerklebestreifen an der linken Seite keine Macken und auch die Busse funktionieren einwandfrei. Kein Gekratze, Fader in Ordnung.
Festpreis 549 €. Privatverkauf. Telefon 01577 – 1864274. Originalfotos des Geräts:

Nächstes Objekt ist das ECHO AUDIOFIRE 12, ein professionelles Audio-Interface. Läuft unter Mac OSX (auch Lion), Windows und sogar Linux. Dieses Gerät paßt hervorragend zum Mackie-Pult, es verfügt über 12 symmetrische Ein- und Ausgänge, der Pegel läßt sich über Software zwischen -10 dBV und +4 dBu paarweise umschalten. Das hier angebotene Gerät ist aus der ersten Charge und verfügt somit über die seltenen Cirrus-Logic-Wandler mit IIR-Filter (siehe Testbericht in Sound On Sound).
 Der Sound ist Legende, es ist möglich, bis zu 192 kHz Samplerate raufzugehen. Wordclock Master oder Slave.
 Kleine Macken über dem Display und Rack-Einbauspuren, nichts schlimmes. Funktioniert einwandfrei. Originalfotos des Geräts in der Galerie oben.
VERKAUFT

Bob & Lisa Liverecording

In Uncategorized on 15. Juli 2012 at 18:51

Im Frühjahr 2012 fand ein Konzert des kalifornischen Musikerpaars „Bob & Lisa“ im Grandhotel Cosmopolis statt.
In Zusammenarbeit mit Joseph Buchner, der für die bewegten Bilder zuständig war, machte ich eine Live-Aufnahme dieses außergewöhnlichen Ereignisses, denn das war es – vor allem durch die sprühende Energie dieser unglaublichen Sängerin – wirklich.
Im Hinblick auf die verwendete Beschallungs- und Aufnahmetechnik und das Setting ging ich einen ungewöhnlichen Weg, denn ich wollte dem Publikum keine sichtbaren Boxen vor die Nase knallen – und für Aufnahme und Ästhetik kam nur ein Großmembranmikrofon für die Vocals in Frage. Zudem war ich der Ansicht, daß ich kein extra Mischpult für die Beschallung brauchte. Keep it simple. Hier mal ein Foto des Konzerts in etwa von meiner „Tonregie“ aus betrachtet:

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Die Position für Lisas Gesangsmikrofon stand von Anfang an fest, da der Bühnenbereich sehr klein war. Sie und Bob bekamen einen gemeinsamen Monitor, dessen Position dann aufgrund der hohen Feedback-Gefahr in diesem akustisch zwar schönen, aber durch parallele Wände und offenes Treppenhaus ziemlich schwierigen Raum nicht leicht zu ermitteln war. Genauso gefährlich waren die Monitore für das Publikum, aber da keine große Lautstärke gefahren werden mußte, machten die keine Probleme. Außer einem Mini-Feedback am Anfang des Konzerts, dem mit maßvollen EQing beizukommen war, war alles gut.
Bild

Das Gitarren-DI-Signal, ein Grenzflächenmikro auf dem Teppichboden, das MD421-Gesangsmikro für Bobs Vocals und das modifizierte Röhrenmikro SCT-800 für die Main-Vocals wurden direkt im MetricHalo 2882 2d-Interface zu einem Mono-Master für die Beschallung zusammengefaßt und die Mehrspuraufnahme später gemeinsam mit der Stereo-Atmo (Roland R-26) zu dem Ergebnis gemischt, das ihr im fertigen Video hören könnt – viel Spaß dabei!

Mal reinhören bei Soundcloud

In Uncategorized on 8. April 2012 at 14:40

Klicke hier, dann geht’s zur Musik. Nicht die meiner Kunden, deren Links werdet ihr auch noch finden, sondern meine Eigenproduktionen – also mit meiner Mitwirkung als (Mit-)Komponist, Musiker und Produzent. Die Seite gibt’s auch schon länger, seit heute ist dort aber etwas neues von den Froelichs zu finden. Viel Spaß damit!